Karneval in Köln

- da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Man feiert komatös mit oder man verlässt fluchtartig die Stadt.

Über die Jahre habe ich aber gelernt, dass es noch eine Alternative gibt. Man muss gar nicht fliehen, sondern nur gezielt handeln: Nicht in die Innenstadt fahren, Brauhäuser und Kneipen meiden, nachts nicht durch die Straßen irren und nur kurz zur Bäckerei hechten oder in den REWE springen, wenn die Läden gerade geöffnet sind.

Und bei Sonnenschein kann man wunderbar im Grüngürtel spazieren gehen:

Karneval-Sonntag am Decksteiner Weiher

Alaaf! Eure Claudia Cremer

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8 Antworten auf Karneval in Köln

  1. Sabine sagt:

    Als Berlinerin und damit so gar nicht Karneval-Involvierte freue ich mich immer wieder über Sichten von “innen” und danke dir für deinen Beitrag! Und das schöne Bild :o )

  2. Katja sagt:

    Für mich als Berlinerin ist der Karneval perfekt: Ich muss nicht in Köln sein und die Berliner Gören freuen sich, dass sie sich verkleiden dürfen…
    Als Kölnerin würde ich mich auch zum Decksteiner Weiher begeben – schön friedliches Bild!

    • ccremer sagt:

      Hallo liebe Berlinerinnen!

      Es juckt mich fast schon, euch für nächstes Jahr Karneval nach Köln einzuladen! Wir könnten zusammen mit unseren Biografenkollegen und -kolleginnen einen “Biografie-Wagen” für den Rosenmontagszug bauen. Soll ich das mal im Biografiezentrum vorschlagen ;-) ?

      Herzliche Grüße von Claudia

  3. Hella Terjung sagt:

    Ihr Lieben, da war mein Mann etwas voreilig. Wir sind in Verhandlung über eine Teilnahme. Haben noch keine Zusage.
    Aber wir berichten. Danke für den Link; nach dem Bericht über die Zustände bei Amazon (und die Zusammenarbeit mit der NPD), kommen hoffentlich noch mehr Leute zurück zu den Händlern vor Ort.
    LG Hella

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